Wer schreibt hier?

Mein Name ist Peter Oltmanns.
Ich lebe in Bad Birnbach in Niederbayern, wo ich als Webdesigner im (Un)Ruhestand arbeite – und als jemand, der Geschichte nicht nur liest, sondern in ihr stöbert, sie hinterfragt und sich von ihr überraschen lässt.

Was mir auffällt, schreibe ich auf. Nicht, weil ich muss – sondern weil mich Menschen, Wendepunkte und das Unerwartete der Vergangenheit faszinieren.

Geschichte ist für mich kein Schulstoff. Sie steckt voller Brüche, Zufälle und Entscheidungen, die bis heute wirken. Ich bin überzeugt: Wer die Vergangenheit kennt, versteht die Gegenwart besser – und kann klüger in die Zukunft blicken.

Darum schreibe ich. Und darum erzähle ich diese Geschichten so, dass sie im Kopf bleiben.

Ich bin kein Professor,

kein Archivar, kein Fachautor. Aber ich bin jemand, der die Vergangenheit mit wachem Blick betrachtet – mit Interesse, Respekt und einem Sinn für das Unerwartete. Mich faszinieren jene Momente, in denen Geschichte einen Haken schlägt:

Wenn Menschen scheitern, weil sie zu erfolgreich waren. Wenn ein vergessener Brief die Welt verändert. Oder wenn eine Krankheit auf einem Gipfeltreffen Grenzen verschiebt.

Und ja – ich nutze künstliche Intelligenz.

Ich nutze sie als Werkzeug:
zum Recherchieren, Strukturieren, Gegenlesen. Aber die Geschichten dieser Seite sind keine KI-Texte.

Sie entstehen aus Neugier, aus Handarbeit, mit dem Anspruch, faktenbasiert und verständlich zu erzählen.

Die KI hilft mir – aber sie ersetzt nicht die Auswahl, das Erzählen, das Einordnen. Sie ist mein Werkzeug. Nicht mein Ersatz.

Anekdote: Wie alles begann

Ich war Mitte 20, ledig, arbeitete in einem Verlag – und unterhielt mich oft mit meinem Kollegen Herr Frosch über Geschichte. Das Thema ließ mich nicht los.

Eines Tages war mein Auto in der Werkstatt. Herr Frosch bot an, mich zur Straßenbahn mitzunehmen. Auf dem Weg fragte er: „Möchten Sie mal meine Bibliothek sehen?“ Natürlich wollte ich.

Er lebte allein. Und was ich sah, war beeindruckend: Regale bis zur Decke, voller Bücher – Geschichte, wohin man blickte.

Zuhause in meiner kleinen Wohnung wuchs in mir ein Wunsch: auch so eine Sammlung zu besitzen. Ich schloss ein Abo bei Bertelsmann ab – Zierers Weltgeschichte, 37 Bände. Der Anfang meiner eigenen Bibliothek.

Im Lauf der Jahre wurden es rund 500 Bücher.
Leider sind sie inzwischen eher Nachschlagewerke – und hübsche Deko. Aber wenn’s ernst wird, vertraue ich ihnen mehr als dem Internet.

Ich liebe meine Bücher. Sie erinnern mich daran, wo meine Neugier begann. Und daran, dass Wissen manchmal mit einem Gespräch – und einem Kollegen namens Herr Frosch – beginnt.

Was ich sonst noch mache

Neben meinem Interesse für Geschichte gilt meine Leidenschaft dem Bildermachen. Ich fotografiere, komponiere digitale Collagen und gestalte eigene Kunstwerke – zu sehen auf peter-oltmanns.de.

Außerdem schreibe ich satirische Alltagsgeschichten
mal augenzwinkernd, mal nachdenklich, oft mit einer Portion Selbstironie. Mein digitales Alter Ego „SeppGPT“ mischt da gerne mit. Mehr dazu auf seppgpt-und-ich.de.

Marc Aurel (röm. Kaiser) – Bild-Composing — 2020